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Stefan Plagge (Web Developer/ Webdesigner) |
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(als Angestellter von tma pure 3D-Ansicht zu Anwendungsbeispielen von BOWCRAFT GmbH
(als Angestellter von tma pure Extrem aufwendige Umsetzung zur Vorgehensweise der Firma Höhn Abwassertechnik GmbH
Die Animation beinhaltet nicht nur eine sehr schöne, dynamische Kamerafahrt, sondern auch noch weiche Überblendungen, was in der Folge den ganzen Film noch geschmeidiger wirken läßt. Die Produkt-CD startet nach dem Einlegen in das CD-Laufwerk automatisch und im Vollbildmodus. Eingesetzte Techniken/ Effekte sind (u.a.): Individuelle Objektmodellierung, Querschnitte (bei Objekten und Modellen), Explosionszeichnung (3D-Darstellung), realistische Texturierung, Bump Mapping, verschiedene (umgebungsabhängige) Be- leuchtungsmodelle, Reflektionen, Effekte [z.B. Darstellung von Bewegung (“Verwisch-Effekt”)], Dynamik, athmosphärische Effekte (z.b. Rauch, Nebel), Partikel (z.B. Regen), aufwendige Kamerafahrten, Überblendungen (z.B. bei Szenenwechsel) Die technische Umsetzung der Benutzeroberfläche erfolgte kom- plett mit Flash MX 2004 Professional. (als Angestellter von tma pure Auch hier Produktion einer selbst startenden Produkt-CD (2005).
CD-Hülle: Design von Thomas Margraf-Angotti (tma pure In diesem Fall kann der Benutzer mit den Inhalten interagieren, indem er mit den Richtungstasten (auf dem Bildschirm oder direkt über die Tastatur) zwischen den Einzelszenen navigiert. Wenn der Betrachter beispielsweise den Text noch einmal hören möchte (CD beinhaltet auch Audio-Aufnahmen), so kann er zum Anfang dieser Sequenz zurückspringen. Zwischendurch wird immer wieder eine Inhaltsübersicht der BKU Beton-Korrosionsschutz GmbH Eingesetzte Techniken/ Effekte sind (u.a.): Individuelle Objektmodellierung, Querschnitte (bei Objekten und Modellen), realistische Texturierung, Bump Mapping, Überblendungen (z.B. bei Szenenwechsel) (als Angestellter von tma pure
Website: AQUAGENIUS Holding AG Mit einfachen Mitteln können ausdrucksstarke Symbole geschaffen werden!
In diesem Beispiel habe ich mit der Maus in CorelDRAW (Hilfs- mittel “Freihand”) eine geschlossene Form erstellt, diese mit dem Hilfsmittel “Form” verfeinert, und anschließend als Adobe Diese Datei wird im 3D-Programm geöffnet und “extrudiert”; d.h. aus einer “flachen” Form machen wir durch hinzufügen einer Tiefeninformation ein (räumliches) 3D-Objekt. Diesem wird (nach dem Positionieren) noch eine Farbe, (Teil-) Transparenz und die Oberflächen-Eigenschaften zugewiesen. Ohne Licht kein Schatten: Die Lichtstrahlen steigern jedoch auch die plastische Wirkung des Objekts. Durch gezielte Verwendung des Materials (bzw. der Oberflächeneigenschaften) wird der ge- wünschte Effekt erzielt. In diesem Beispiel sollte das Symbol aus- sehen wie aus Acrylglas. Entwurf und Erstellung des Logos der Firma VitalTalent
Hinweis: Die Personen auf dem ersten Bild sind fertige Modelle von einem Fremdhersteller. Alles andere -wie sonst auch- wurde von mir geplant und ausgeführt. In mehrwöchiger Arbeit hatte ich mal meine Wohnung (1998) am PC nachgebildet und mit einer Kamerafahrt durch alle Räume aus- gestattet. Hier sehen Sie einen der Räume:
Bild 1: Die Objekte sind zwar eingefärbt, können so aber niemals echt wirken. Dies ist (wie in Bild 2 zu sehen) erst mit Texturen, Licht und Schatten möglich. Ein großer Schritt in Richtung realistische Nachbildung (jedoch auch hier noch weit entfernt!). Das Bild wurde mit dem Raytracing-Verfahren berechnet. Das heißt, dass der Schattenwurf absolut realistisch -also nach den Vorgaben in der realen Welt- berechnet wird. Dieses Verfahren kostet zwar viel Rechenzeit, dafür sieht der Schatten täuschend echt aus. Darstellung meines Schreibtisches. Fand Verwendung in einer kompletten Nachbildung meiner Wohnung, inkl. Kamerafahrt durch sämtliche Räume.
1 = Drahtgitteransicht 2 = Körper und Lichter 3 = Texturierte Ansicht In der Produktpalette der EBICON AG (nun ConfiSoft
Anwendung der Planer-Software: Zuerst müssen die Mauern erstellt werden, damit der Grundriss ihrer eigenen häuslichen Räumlichkeiten gegeben ist. Aus dem Produktkatalog (nach Kategorien sortiert) wählen Sie dann im 2D- Bereich die Möbel aus, welche für Sie interessant sind (ebenso können Sie zwischen verschiedenen Holzsorten und Farben wählen). Schon während Sie die “flachen” 2D-Möbel nach ihren Vor- stellungen verschieben, wird parallel dazu die Anzeige im 3D-Be- reich aktualisiert. Haben Sie alle Einzelteile positioniert, so maxi- mieren Sie idealerweise den 3D-Anzeigebereich, um mit einem virtuellen Rundgang zu starten: Denn hier können Sie sich in den vorher erstellten Räumlichkeiten -sozusagen auf “Augenhöhe”- frei bewegen. Ein von mir erstelltes (begehbares) Haus wurde auch als “Auf- macher” der Einstiegsseite zum Programm “Draw” verwendet.
Eine meiner ersten Animationen (1998):
Ein Schriftzug, der sich um den eigenen Mittelpunkt dreht, wurde so “gerendert” (berechnet), dass allein durch die Teiltransparenz, Licht und Schatten ein kleiner, aber dynamischer Film realisiert wurde, welcher -in Endlosschleife abgespielt (der Endpunkt knüpfte nahtlos an den Anfangspunkt)- einen kleinen “Augen- stern” darstellte. |
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